Das innere Kind

Ein weg um alte Wunden zu heilen und mehr Selbstliebe zu entwickeln

 

Für alle im Gehirn gespeicherten und meist unbewussten Gefühle, Erfahrungen und Erinnerungen aus der Kindheit, steht symbolisch das INNERE KIND. Sinnbildlich repräsentiert es die frühen inneren Wirklichkeiten, die uns als Erwachsene stark beeinflussen können. Sein unbewusster Einfluss auf das Erwachsenendasein ist umso stärker, je verletzter das innere Kind ist, je verlassener und ungeliebter es sich fühlt.

Ebenfalls gibt es in uns einen INNEREN ERWACHSENEN. Ein wesentlicher Persönlichkeitsanteil, der lernen kann, wie er sich liebevoll und fürsorglich dem Innere Kind zuwendet. Finden diese beiden Teile zueinander, dann können die verletzten Anteile in uns gesunden und wir fühlen uns wieder ganz und wohl.

Durch die Arbeit mit dem Inneren Kind können beispielsweise alte Verletzungen, unerfüllte Bedürfnisse und schmerzhafte Gefühle erkannt und verändert werden. Im Kontakt mit uns selbst, können alte Wunden heilen. 

Die Arbeit mit dem Inneren Kind, ist ebenfalls ein hilfreiches Werkzeug zur Persönlichkeitsentwicklung. Innere Stärken, Ressourcen und Potenziale werden frei und können wieder oder neu genutzt werden.

Die Erfahrung zeigt, dass eine intensive Auseinandersetzung mit diesem inneren Anteil, sehr effektiv ist. In meiner Begleitung sieht das konkret wie folgt aus: KlientInnen werden von mir, in der Form des Kontakts zu ihrem Inneren Kind, angeleitet und mit der Arbeit vertraut gemacht. Drei Wochen lang begegnen sie selbst ihrem Inneren Kind täglich für ein paar Minuten. In dieser Zeit findet einmal pro Woche eine geführte therapeutische Begleitung in meiner Praxis statt.

Im Anschluss daran hat man für die Zukunft die Arbeit mit dem inneren Kindwie eine Reiseapotheke für die Psyche, bei Bedarf, zur Verfügung.

 

Die Arbeit mit dem inneren Kind empfiehlt sich beispielsweise:

  • bei allen Menschen, die glücklicher werden wollen,
  • bei mangelndem Selbstbewusstsein,
  • bei Verlustängsten,
  • bei Partnerschaftsproblemen,
  • bei Problemen am Arbeitsplatz,
  • wenn man sich beziehungsunfähig fühlt, 
  • bei Problemen mit den eigenen Kindern.